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Porzellan Hier möchte ich einen kleinen Einblick in den Ablauf und der Arbeitstechnik der Porzellanmalerei geben. Da ich nur im Aufglasurverfahren arbeite, male ich auf das glasierte und weiße Porzellan. Zuerst zeichne ich die Motive mit einem fetthaltigen Bleistift vor und spachtel dann die Farben (Pulverform) entweder mit Terpentinöl oder Malöl auf eine kleine Glasplatte auf. Meistens verwende ich auch noch Nelkenöl um noch besser die Farbe auf das Porzellan auftragen zu können. Aufgetragen werden die Farben mit einem feinem Pinsel aus Fehhaar (Schwanzhaar eines sibirischen Eichhörnchens). Das fertig bemalte Porzellan wird dann bei 800-900 Grad in einem keramischen Industrieofen, auch Schamotteofen genannt, gebrannt. Bei diesem Brennvorgang verbindet sich die hochwertige Porzellanfarbe mit der flüssig werdenden Glasur des Porzellans und sinkt in ihr ein. Die eingebrannten Motive erfüllen hohe Qualitätsstandards. Das heißt: Sie sind fest mit dem Untergrund verbunden, haltbar und pflegeleicht. | |||||
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Die Fotovorlage: Hannah - Border Collie ![]() |
1.Schritt: Vorzeichnen mit dem Bleistift. Die Bleistiftstriche werden später, wenn das Porzellan gebrannt wird, verschwinden. : ![]() |
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2.Schritt: Ich mische die pulverförmige Porzellanfarbe mit einem speziellen Öl an. ![]() |
3.Schritt: Dann zeichne ich mit dem Pinsel, Strich für Strich das Fell. ![]() |
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4.Schritt: Die 1. Schicht muss nun trocknen, bevor ich mit der 2. beginnen kann. ![]() |
5.Schritt: Hier beginne ich die 2. Schicht und fange an, die Schatten auszuarbeiten ![]() |
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6.Schritt: Ich arbeite weiter an der (vom Betrachter) rechten Gesichtshälfte, in der Zeit kann die linke Seite trocknen. ![]() |
7.Schritt: Jetzt fange ich mit den Augen an. Hier komme ich nur sehr langsam weiter, da die Farbe immer erst trocken sein muss, bevor ich die nächste Farbe auftragen kann. ![]() |
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8.Schritt: Das weiße Fell, die Schnauze, Zunge und Ohren werden gezeichnet. ![]() |
9.Schritt: F E R T I G !: Das Porzellan wurde nun für mehrere Stunden in einem Schamotteofen gebrannt. Hierbei verbindet sich die Porzellanfarbe mit der flüssig gewordenen Glasur des Porzellans. ![]() |
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